HV-Schulungen
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Praxisorientierte Schulungen bei Ihnen vor Ort
Entwicklungsfahrzeuge

Entwicklungsfahrzeuge

Fahrzeuge in der Entwicklungsphase vor „start of production“ (SOP), die nicht eigensicher sind

Serienfahrzeuge

Serienfahrzeuge

Fahrzeuge nach „start of production“, die nach einem Unfall nicht eigensicher sein können

Entwicklungsfahrzeuge

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Das Qualifizierungsprogramm der ITW-Schindler GmbH in der Entwicklung (vor SOP)

 

Qualifizierungsprogramm_vorSOP

Ihr Weg zur Qualifikation – zu den Schulungsinhalten!

 

Das Re-Qualifizierungsprogramm der ITW-Schindler GmbH in der Entwicklung (vor SOP)

 

Requalifizierung_vorSOP

 

Erklärung der Begriffe

 

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP)

Nicht alle Arbeiten im elektrotechnischen Bereich müssen durch eine Elektrofachkraft durchgeführt werden. Erkennt die verantwortliche Elektrofachkraft jedoch Gefahren bei einer Tätigkeit im elektrotechnischen Umfeld, muss diese Arbeit zumindest eine elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) unter der Aufsicht einer Elektrofachkraft durchführen. Als elektrotechnisch unterwiesene Person gilt, wer durch eine Elektrofachkraft auf die Gefahren und die Durchführung der Arbeiten unterwiesen wurde.

Aufgaben können zum Beispiel sein:

  • Radwechsel an einem elektrifizierten Fahrzeug oder die Unterstützung einer Elektrofachkraft beim Arbeiten an einer elektrischen Anlage sein. Hierbei übernimmt die Elektrofachkraft die Verantwortung für die sichere Durchführung der Arbeiten.
Fachkraft für HV-Systeme

Die Fachkraft für HV-Systeme (FKfHV) darf nach einer klaren Arbeitsanweisung sich wiederholende Tätigkeiten am HV-System ausführen. Die Arbeiten am HV-System sind einzustellen sobald eine Tätigkeit nicht den gewohnten Ablauf nach der zugehörigen Arbeitsanweisung aufweist.

Zu den Aufgaben einer Fachkraft für HV Systeme zählen zum Beispiel:

  • Tätigkeiten im technischen Scope der ECE R100 basierten Systeme und Komponenten (HV-Systeme am KfZ)
  • Arbeiten für festgelegte Tätigkeiten (gleichartige, sich wiederholende Tätigkeiten gemäß Arbeitsanweisung)
  • Spannungsfreies Arbeiten, sichere Erfüllung und Durchführung der übertragenen elektrotechnischen Tätigkeiten an HV-Systemen im Kfz – gefahrlos für sich und Dritte
  • Ansprechpartner für Werkstattmitarbeiter sowie die Instandsetzung elektrischer Betriebsmittel im Rahmen der festgelegten Tätigkeiten
  • Prüfung von HV-Systemen im Kfz und Betriebsmittel auf ihren ordnungsgemäßen Zustand mittels zur Verfügung gestellten Hilfsmitteln (Checklisten, Anweisungen usw.) unter Aufsicht und Anleitung einer vEFK/EFK

Die Kompetenz der FfHV liegt in der zertifizierten In- und Außerbetriebnahme von elektrifizierten Fahrzeugen. Bei der Durchführung seiner Arbeiten hat die FfHV die Verantwortung, dass Hochvolt-Sicherheitsstandards eingehalten werden. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung mit Prüfung in Theorie und Praxis hat die formale Bestellung durch den Arbeitgeber zu erfolgen.

Elektrofachkraft (EFK) Fahrzeugtechnik

Elektrofachkraft (EFK) ist, wer aufgrund der fachlichen Ausbildung, seiner Kenntnisse und Erfahrungen sowie der Kenntnisse über die einschlägigen Bestimmungen die übertragenen Arbeiten beurteilen und Gefahren, die von der Elektrizität ausgehen können, erkennen und vermeiden kann. Die Elektrofachkraft ist nur in dem Bereich, in dem diese Berufserfahrung gesammelt hat, tätig. Elektrofachkräfte sind immer dann nötig wenn elektrische Anlagen errichtet, geändert oder instand gehalten werden. Den Status Elektrofachkraft kann man auch erlangen, wenn man aus einer anderen Berufsgruppe kommt. Diese Qualifikation kann dann ebenfalls durch Weiterbildungen und praktische Erfahrungen erreicht werden.

Aufgaben einer Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik können beispielsweise sein:

  • Tätigkeiten im technischen Scope der ECE R100 basierten Systeme und Komponenten (HV-Systeme),
  • Umsetzen und Sicherstellen der Anforderungen bezogen auf Hochvolt-Systeme,
  • Pflicht zur Abstellung von erkennbaren Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften unabhängig vom eigenen Verantwortungsbereich,
  • Unterweisung für Personen im Hochvolt-Tätigkeitsumfeld,
  • Ermitteln, überprüfen und anpassen von Schulungsbedarfen, Erstellung von Unterweisungsplänen (Qualifikationsmatrix),
  • Erstellung Arbeitsanweisungen für FfHV bzw. fachliche Unterstützung des zuständigen Bereiches,
  • Durchführen und Kontrollieren der zur jeweiligen Arbeit erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen,
  • Unterstützung bei der jährlichen Sicherheitsunterweisung und bei der Durchführung von Schulungsmaßnahmen bezüglich sicherheitsgerechtem Verhaltens bei Arbeiten an Kfz-HV-Antriebskomponenten und –systemen,
  • Unterstützung bei Gefährdungsbeurteilungen,
  • Überwachung ordnungsgemäßer Errichtung, Änderung und Instandsetzung von Betriebs- und Prüfmitteln für HV-Antriebssysteme im Kfz.

Die Kompetenzen der Elektrofachkraft können zum Beispiel sein:

  • Weisungskompetenz im jeweils definierten Verantwortungsbereich (Einhaltung Hochvolt-Standards) gegenüber Personen mit Tätigkeiten im Hochvolt-Umfeld (z.B. EFKffT),
  • Unterweisungskompetenz, Unterstützungskompetenz (Auswahl EFKffT, usw.),
  • Beratungskompetenz bei allen Systemen, die intern HV erzeugen

Die Verantwortung der Elektrofachkraft ist beschrieben in den folgenden Vorschriften. Definition des technischer Verantwortungsumfangs: Basis ECE R100, Organisationsverantwortung (DGUV Vorschrift 3, § 4), Kontrolle (DGUV Vorschrift 3, § 5), Planungs-, Aufsichts-, Führungs- sowie Fachverantwortung (VDE 1000-10), Sicherstellung der Umsetzung der Vorschriften aus der DGUV Information 200-005

Arbeiten unter Spannung (AuS)

Hochvolt-Experte (AuS-zertifiziert) ist, wer aufgrund der fachlichen Ausbildung, seiner Kenntnisse und Erfahrungen sowie der Kenntnisse über die einschlägigen Bestimmungen die übertragenen Arbeiten beurteilen und Gefahren, die von den eigensicheren und nicht eigensicheren elektrifizierten Fahrzeugen ausgehen können, erkennen und vermeiden kann. Den Status Hochvolt-Experte kann man auch erlangen, wenn man aus einer anderen Berufsgruppe kommt. Über Weiterbildung und praktische Erfahrung kann die Qualifikation erreicht werden.

Aufgaben sind über die Tätigkeiten der EFK Fahrzeugtechnik hinaus zum Beispiel:

  • Durchführen und Kontrollieren der zur jeweiligen Arbeit erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen,
  • Unterstützung bei der jährlichen Sicherheitsunterweisung und bei der Durchführung von Schulungsmaßnahmen bezüglich sicherheitsgerechtem Verhaltens bei Arbeiten an Kfz-HV-Antriebskomponenten und –systemen,
  • Unterstützung bei der Gefährdungsbeurteilung durchführen und Maßnahmen festlegen,
  • Überwachung ordnungsgemäßer Errichtung, Änderung und Instandsetzung von Betriebs- und Prüfmitteln für HV-Antriebssysteme im Kfz.

Die Kompetenzen des Hochvolt-Experten können z.B. sein:

  • Weisungskompetenz im jeweils definierten Verantwortungsbereich (Einhaltung Hochvolt-Standards) gegenüber Personen mit Tätigkeiten im Hochvolt-Umfeld (z.B. Hochvolt-Techniker),
  • Unterweisungskompetenz, Unterstützungskompetenz (Auswahl Hochvolt-Techniker, etc.),
  • Beratungskompetenz bei allen Systemen, die intern HV erzeugen, Anordnen der zur jeweiligen Arbeit erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen, Prüfintervalle definieren (z.B. PSA, Messmittel, etc.).

Die Verantwortung des Hochvolt-Experten ist in den folgenden Vorschriften definiert und erläutert. Definition des technischer Verantwortungsumfangs: Basis ECE R100, Organisationsverantwortung (DGUV Vorschrift 3, § 4), Kontrolle (DGUV Vorschrift 3, § 5), Planungs-, Aufsichts-, Führungs- sowie Fachverantwortung (VDE 1000-10), Sicherstellung der Umsetzung der Vorschriften aus der DGUV Information 200-005

Schulungsinhalte vor SOP

HV-Unterweisung

zur Elektrotechnisch unterwiesene Person – 4 Stunden

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Grundmodul 1.1

zur Fachkraft HV-Systeme – 5 Tage

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Fachmodul 1.2

zur Fachkraft HV-Systeme – 5 Tage

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Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik

Qualifizierung ohne Vorkenntisse – 30 Tage

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Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik

Qualifizierung mit Vorkenntnissen – 10 Tage

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Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik

Qualifizierung mit guten Vorkennissen – 2 Tage

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Hochvolt-Experte

Zusatzausbildung Arbeiten unter Spannung (AuS)

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Serienfahrzeuge

Finden Sie jetzt die beste Schulung für Ihre Bedürfnisse…

Das Qualifizierungsprogramm der ITW-Schindler GmbH für Serienfahrzeuge (nach SOP)

 

Qualifizierungsprogramm_nachSOP

Ihr Weg zur Qualifikation – zu den Schulungsinhalten!

 

Das Re-Qualifizierungsprogramm der ITW-Schindler GmbH (nach SOP )

 

Requalifizierung_nachSOP

 

Erklärung der Begriffe

 

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP)

Nicht alle Arbeiten im elektrotechnischen Bereich müssen durch eine Elektrofachkraft durchgeführt werden. Erkennt die verantwortliche Elektrofachkraft jedoch Gefahren bei einer Tätigkeit im elektrotechnischen Umfeld, muss diese Arbeit zumindest eine elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) unter der Aufsicht einer Elektrofachkraft durchführen. Als elektrotechnisch unterwiesene Person gilt, wer durch eine Elektrofachkraft auf die Gefahren und die Durchführung der Arbeiten unterwiesen wurde.

Aufgaben können z.B. ein Radwechsel an einem elektrifizierten Fahrzeug oder die Unterstützung einer Elektrofachkraft beim arbeiten an einer elektrischen Anlage sein. Hierbei übernimmt die Elektrofachkraft die Verantwortung für die sichere Durchführung der Arbeiten.

HV-Techniker

Der Hochvolt-Techniker darf nach einer klaren Arbeitsanweisung sich wiederholende Tätigkeiten am eigensicheren HV-System ausführen. Die Arbeiten am HV-System sind einzustellen, sobald eine Tätigkeit nicht den gewohnten Ablauf nach der zugehörigen Arbeitsanweisung aufweist.

Zu den Aufgaben einer Fachkraft für HV-Systeme zählen zum Beispiel:

  • Tätigkeiten im technischen Scope der ECE R100 basierten Systeme und Komponenten (HV-Systeme am KfZ),
  • Ausführen der Arbeiten für festgelegte Tätigkeiten (gleichartige, sich wiederholende Tätigkeiten gemäß Arbeitsanweisung),
  • Ausführen von spannungsfreien Arbeiten,
  • Erfüllung und sichere Durchführung der übertragenen elektrotechnischen Tätigkeiten an HV-Systemen im Kfz,
  • Ansprechpartner für Werkstattmitarbeiter und Instandsetzung elektrischer Betriebsmittel im Rahmen der festgelegten Tätigkeiten,
  • Prüfung von HV-Systemen im Kfz und Betriebsmittel auf ihren ordnungsgemäßen Zustand mittels zur Verfügung gestellten Hilfsmitteln unter Aufsicht und Anleitung einer vEFK/EFK.

Die Kompetenz des Hochvolt Technikers liegt in der zertifizierten In- und Außerbetriebnahme von elektrifizierten eigensicheren Fahrzeugen. Bei der Durchführung seiner Arbeiten hat der Hochvolt-Techniker die Verantwortung, dass Hochvolt-Sicherheitsstandards eingehalten werden. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung mit Prüfung in Theorie und Praxis hat die formale Bestellung durch den Arbeitgeber zu erfolgen.

HV-Experte

Hochvolt-Experte (AuS-zertifiziert) ist, wer aufgrund der fachlichen Ausbildung, seiner Kenntnisse und Erfahrungen sowie der Kenntnisse über die einschlägigen Bestimmungen die übertragenen Arbeiten beurteilen und Gefahren, die von den eigensicheren und nicht eigensicheren elektrifizierten Fahrzeugen ausgehen können, erkennen und vermeiden kann. Den Status Hochvolt-Experte kann man auch erlangen, wenn man aus einer anderen Berufsgruppe kommt. Über Weiterbildung und praktische Erfahrung kann die Qualifikation erreicht werden.

Aufgaben sind über die Tätigkeiten der EFK Fahrzeugtechnik hinaus zum Beispiel:

  • Durchführen und Kontrollieren der zur jeweiligen Arbeit erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen,
  • Unterstützung bei der jährlichen Sicherheitsunterweisung und bei der Durchführung von Schulungsmaßnahmen bezüglich sicherheitsgerechtem Verhaltens bei Arbeiten an Kfz-HV-Antriebskomponenten und –systemen,
  • Unterstützung bei der Gefährdungsbeurteilung durchführen und Maßnahmen festlegen,
  • Überwachung ordnungsgemäßer Errichtung, Änderung und Instandsetzung von Betriebs- und Prüfmitteln für HV-Antriebssysteme im Kfz.

Die Kompetenzen des Hochvolt Experten können z.B. sein:

  • Weisungskompetenz im jeweils definierten Verantwortungsbereich gegenüber Personen mit Tätigkeiten im Hochvolt-Umfeld (z.B. Hochvolt-Techniker),
  • Unterweisungskompetenz, Unterstützungskompetenz,
  • Beratungskompetenz bei allen Systemen, die intern HV erzeugen, Anordnen der zur jeweiligen Arbeit erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen, Prüfintervalle definieren.

Die Verantwortung des Hochvolt Experten ist in den folgenden Vorschriften und Informationen im Detail beschrieben: Definition des technischer Verantwortungsumfangs: Basis ECE R100, Organisationsverantwortung (DGUV Vorschrift 3, § 4), Kontrolle (DGUV Vorschrift 3, § 5), Planungs-, Aufsichts-, Führungs- sowie Fachverantwortung (VDE 1000-10), Sicherstellung der Umsetzung der Vorschriften aus der DGUV Information 200-005

Qualifizierung zum Schulungsinhalte nach SOP

HV-Unterweisung

zur Elektrotechnisch unterwiesene Person nach SOP – 4 Stunden

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Grundmodul 2.1

zum Hochvolt-Techniker – 5 Tage

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Fachmodul 2.2

zum Hochvolt-Techniker – 10 Tage

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Hochvolt-Experte

Qualifizierung ohne Vorkenntnisse – 25 Tage

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Hochvolt-Experte

Qualifizierung mit Vorkenntnissen – 10 Tage

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Hochvolt-Experte

Qualifizierung mit guten Vorkenntnissen – 2 Tage

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